Weil Deine Kunst nicht weniger echt ist,
wenn Du sie strategisch zeigst.
Die digitale Welt eröffnet Künstler*innen und Kreativschaffenden immer neue & unzählige Möglichkeiten. Kein Wunder, wenn man da den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht.
Die richtige – also zu Dir passende – Strategie gibt Dir hier einen Rahmen, Struktur und Sicherheit, ohne Dir Deine Freiheit, Kreativität und Leidenschaft zu nehmen.
Inhaltlich orientieren sich die Workshops an meinem »Artpreneur«-Framework, das die wichtigsten Säulen einer kreativen Digitalstrategie abbildet.
Neben fachlichem Input helfe ich auch mit Formaten, die Künstler*innen bei der Strukturierung und Planung unterstützen.
・ Zielsetzung für nachhaltige Erfolgskontrollen
・ Mit Priorisierung & Fokus zur Umsetzung
・ Quartals- oder Monatsplanung
Eine strategische Markenbildung ist im Zeitalter der »Creator Economy« das wichtigste Asset, das Künstler*innen pflegen und aufbauen sollten.
・ Entwicklung eines individuellen Markenleitbilds (Werte, Story, Feel)
・ Erarbeitung eines persönlichen Stärken- und Positionierungsprofils
・ Rahmen & Grenzen der eigenen Brand definieren
Content Marketing ist mehr als Social Media. Es geht um Botschaften, Themen, Zugang und die Kanäle, auf denen wir Menschen erreichen.
・ Plattformen & Kanäle finden, die zu mir passen
・ Entwicklung von Themen & Formaten
・ Entwicklung eines Content-Plans ohne BurnOut-Risiko
Im digitalen Raum ist es wie mit der Kunst selbst: wir wollen Menschen erreichen. Communities sollten also aktiv mitgedacht werden
・ Vom Follower zum Fan: Communities aufbauen
・ Community-Formate entwickeln
・ Verstehen: wer sitzt in meiner Community?
Neben fachlichem Input helfe ich gerne auch mit Formaten, die Künstler*innen bei der Strukturierung und Planung unterstützen
・ das passende digitale Geschäftsmodell finden
・ Selbst-Audit: wie gut ist mein Angebot?
・ Abo-Plattformen verstehen & nutzen
In einer digitalen Welt, in der Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit die wichtige Währung ist, fehlt vielen Künstler*innen vor allem eins: Orientierung.
Sie wissen, dass „irgendwas mit Online“ nötig ist, aber nicht wie. Sie wissen, dass sie mehr aus ihrer Arbeit machen könnten, aber fühlen sich überfordert. Sie merken, dass sie nicht länger warten wollen, aber wissen nicht, womit sie anfangen sollen.
Der Vortrag macht Mut, digitale Strategien nicht als starres Korsett zu sehen
– sondern als Werkzeug für künstlerische Freiheit und unternehmerische Unabhängigkeit.
Er schafft in kurzer Zeit das, was viele Künstler*innen sich wünschen: Struktur, Orientierung und neue Handlungsspielräume – ohne sie in starre Business-Pläne zu pressen. Statt Druck oder „Du musst“-Parolen ist er eine Einladung, das eigene kreative Schaffen selbstbewusst & strategisch zu denken. Als etwas, das wachsen darf – auf ganz persönliche Art & Weise.
Der Vortrag ist für Künstler*innen aller Sparten, die schon Erfahrungen in der künstlerischen Selbständigkeit haben.
Für Künstler*innen, die Interesse haben, sich langfristig ein digitales Standbein aufzubauen und dieses von Anfang an auf solide Füße zu bauen.
Ein grundlegendes Verständnis von Social Media (Plattformnutzung) ist Voraussetzung, bspw. durch private Nutzung oder bestehende Artist-Accounts. Es geht nicht um unternehmerische Grundkenntnisse wie Finanzen oder Rechtliches – sondern darum die eigene künstlerische Arbeit auch im Digitalen zu vermarkten und zu verwerten.
Im Zentrum (und Namen) des Vortrags steht ein strategisches Framework, das ich für die Realität von Künstler*innen & Kreativen entwickelt habe – nah an ihrer Lebenswirklichkeit, ihren Bedürfnissen und ihren Ressourcen.
Das ARTPRENEUR-Framework ist keine Blaupause, die kopiert wird, sondern eine Landkarte – unser Spielplan. Es zeigt vier zentrale Felder – Marke, Kommunikation, Community & Geschäftsmodell – und gibt Künstler*innen die Möglichkeit, sich selbst darin zu verorten. Zu sehen, was schon funktioniert und wo sie sich weiterentwickeln können.
Der Vortrag funktioniert für sich allein oder als Impuls im Rahmen von Weiterbildungs-, Stipendien- oder Förderprogrammen.
Als Keynote für Fachtagungen, Konferenzen und Festivals lässt er sich kürzen – oder für Seminare an Hochschulen verlängern (z.B. 90 Minuten).